Fortbildung für therapeutisch Tätige
Gespräche zu führen erscheint auf den ersten Blick leicht, solange Sie Ihre Fachkenntnisse anwenden können und Ihr Anliegen in gewohnter Form vermitteln können.
Doch wie sieht es aus, wenn Ihr Gesprächspartner, Ihre Gesprächspartnerin gehörlos oder schwerhörig ist? Wenn Sie deshalb auf Schwierigkeiten und an Kommunikationsbarrieren stoßen und Sie das Gefühl haben, Ihr Anliegen nicht oder nur unvollständig anbringen zu können?
Anhand von Gesprächsanlässen aus dem Arbeitsalltag mit gehörlosen und schwerhörigen Klient/innen und Patient/innen werden Kommunikationsproblematiken aufgezeigt und Verbesserungsstrategien erprobt. Sie erarbeiten anhand von Fallbeispielen, Rollenspielen, Videoaufzeichnungen und Gruppenarbeit eigene praxisbezogene Gesprächsstrategien, die Sie unmittelbar in Ihren beruflichen Kontexten umsetzen können.
Fortbildung für therapeutisch Tätige im Hörgeschädigtenbereich (Berufsanfänger/innen)
Die Inhalte:
- Einblick in grundlegende Aspekte der Deutschen Gebärdensprache
- Unterschied zwischen Gesprächen in LBG und DGS
- DGS-Grammatikübungen
- Gesprächsverhalten hörender und hörgeschädigter Personen
- Rahmenbedingungen und Kriterien für ein Gespräch mit hörgeschädigten Klienten
- Gebärden aus dem Berufsalltag
- Anamnesegespräche in DGS führen
- Umgang mit Fragebögen
- Übungen zur Sicherung des passiven Sprachverständnisses
- Umgang mit Gebärdensprachdolmetschern in Therapiegesprächen
Die Zielgruppe:
Psycholog/innen, Psychiater/innen, Psychotherapeut/innen, Heilpädagog/innen, psychiatrisch Fachpersonal im Hörgeschädigtenbereich (Berufsanfänger)
Voraussetzungen:
Gebärdensprachkenntnisse sind nicht erforderlich
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Kursnummer
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PSYCH1 |
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Umfang
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30 Unterrichtsstunden |
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Kursgebühr
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350.00 € |
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Termin
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auf Anfrage
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Zeit
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Montag bis Freitag, jeweils von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
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zur Anmeldung >>>
Fortbildung für therapeutisch Tätige im Hörgeschädigtenbereich (Berufserfahrene)
Die Inhalte:
- DGS-Grammatikübungen
- Gebärden aus dem Berufsalltag
- Gebärden aus dem Bereich Sexualität und Gefühle
- Mimikübungen
- Gesprächsverhalten hörender und hörgeschädigter Personen
- Idiome und Redewendungen in der DGS
- Anamnesegespräche in DGS führen
- Umgang mit Fragebögen
- Befunde in DGS erklären
- Übungen zur Sicherung des passiven Sprachverständnisses
- Umgang mit Gebärdensprachdolmetscher/innen in Therapiegesprächen
Die Zielgruppe:
Psycholog/innen, Psychiater/innen, Psychotherapeut/innen, Heilpädagog/innen, psychiatrisch erfahrenes Fachpersonal im Hörgeschädigtenbereich mit Berufserfahrung
Voraussetzungen:
Grundkenntnisse der Gebärdensprache sind erforderlich
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Kursnummer
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PSYCH2 |
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Umfang
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30 Unterrichtsstunden |
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Kursgebühr
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350.00 € |
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Termin
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auf Anfrage
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Zeit
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Montag bis Freitag, jeweils von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
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zur Anmeldung >>>